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DDr. Peter ROBATSCHER

Meine Studien habe ich an der Universität Innsbruck absolviert. Nach der Promotion zum Dr.med.univ. konnte ich das Zahnmedizinstudium zum Dr.med.dent. erfogreich abschliessen.

Dem ständigen Fortschritt in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde trage ich durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung im In- und Ausland Rechnung. Das breite Behandlungsspektrum kann Ihnen somit immer auf dem aktuellsten Stand der wissenschaftlichen Entwicklung angeboten werden.

Werdegang:

  • 1993 bis 2001: Studium der Humanmedizin an der Universität Innsbruck 

  • Promotion zum Dr. med. univ. mit der Dissertation zum Thema "Zur Frage der prätherapeutischen Aussagefähigkeit der Sonographie bzw. der Computertomographie bezüglich der Besiedelung von Halslymphknoten bei Malignomen im Kopf-Halsbereich" 

  • 2002 bis 2005 : Studium der Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck mit der Promotion Dr. med. dent. 

  • 2005-2010: Univ.-Ass. in der klinischen Abteilung für Zahnersatz an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund und Kieferheilkunde Innsbruck

Spezialisierungen: Implantologie, Parodontologie, Gerostomatologie

Renate ROBATSCHER

Prophylaxeassistentin

Melanie MAIRHOFER-DOBRETSBERGER

Prophylaxeassistentin

Anja HOFER

Zahnärztliche Assistentin in Ausbildung

Tipps & Tricks

Was passiert beim Bleaching?

Unter Bleaching versteht man das optische Aufhellen von Zähnen. Grundsätzlich wird mit Bleichmitteln gearbeitet, welche je nach Stärke die Zähne mehr oder weniger aufhellen. Als Bleichmittel wird ein zähes, peroxidhaltiges Gel  angewendet, das Beläge oxidieren lässt. Der Zahn hellt sich auf. Je nach Stärke der verwendeten Bleichmittel sind Ihre Zähne nach einer erfolgten Behandlung um ein bis zwei Stufen heller.

Wie kann ich Karies vermeiden?

Unter Karies versteht man Zahnfäulnis oder den Zerfall der Zahnsubstanz. Nach dem Essen siedeln sich Bakterien am Zahn an und beginnen dort mit Ihrem Werk. Um die Zähne gesund zu halten, ist es wichtig, dass die gefährlichen Plaque-Bakterien sich nicht dauerhaft auf der Zahnoberfläche festsetzen. Gründliche Mundhygiene ist zur Vermeidung von Karies unverzichtbar.

Welche Füllung passt wann?

Nach dem Herausbohren des schadhaften Zahnmaterials  müssen die Löcher gefüllt werden. Dafür stehen verschiedene Materialien zur Verfügung:

  • Weiße Füllungen aus Kunststoff bzw. Kompositmaterial: Diese sind bei kleinen bis mittelgroßen Löchern ideal. Kompositkunststoffe können  als Versiegelung von Fissuren in der Kaufläche dienen oder Berührungsflächen der Backenzähne füllen.
  • Goldfüllungen: Nach Präparation und Abdruckname wird ein Modell hergestellt, auf dem der Zahntechniker im Labor die Füllung anfertigt. Diese Füllung wird dann vom Zahnarzt einzementiert. Aus Gold hergestellte Inlays (Einlagefüllungen) und Onlays (Kuppelfüllungen) sind die passgenauesten Füllungen, die es derzeit gibt.
  • Keramik- bzw. Porzellan-Inlays: Keramik-Inlays sind besonders beliebt, denn sie sind zahnfarben, lichtdurchlässig und vom natürlichen Zahn nicht zu unterscheiden. Sie erfüllen hohe ästhetische Ansprüche und sind sehr langlebig.